BEWEGTER KINDERGARTEN

 

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GESELLSCHAFTLICHE INTEGRATION

 

 

 

 

 

Regelmäßige Kontakte zu anderen Kindertageseinrichtungen, besonders zu anderen bewegten Kindergärten

 

 

 

Erfahrungsaustausch

 

 

 

gemeinsame Fortbildungen

 

 

 

gemeinsame Spiel- und Sportveranstaltungen

 

 

 

im Einzugsgebiet der gleichen Grundschule Veranstaltungen zum Kennen lernen der Schulanfänger untereinander

 

 

 

Kopplung der Zusammenarbeit mit Vereinen u. a.

 

 

 

 

 

Kooperation mit Sportvereinen, Kreis- und Stadtsportbünden u. a.

 

 

 

Durch die Kooperation mit Sportvereinen kann einerseits das Bewegungsangebot für die Kindergartenkinder bereichert, andererseits können die Kinder an den Vereinssport herangeführt werden. Das wird dann erfolgreich sein, wenn die Vereine ihre Angebote auf das besondere Klientel dieser Altersgruppe ausrichten, so z. B. durch Sportangebote speziell für Kindergartenkinder, evtl. gemeinsam mit den Eltern.

 

 

 

Nutzung der Sportstätten und der Sportgeräte der Vereine

Flizzy

 

 

 

Information zu den Vereinsangeboten über Flyer bzw. Werbeprospekte, die in den Kindertagesstätten ausgehängt oder an die Eltern verteilt werden

 

 

 

Vorstellen von Vereinsangeboten in der Einrichtung, z. B. bei (bewegten) Elternabenden oder Informationsveranstaltungen, bei Sportfesten oder in Bewegungsstunden, bei Schnupperkursen

 

 

 

zusätzlich Bewegungsangebote durch Vereinsübungsleiter in den Kindergärten bzw. Durchführung von Angeboten in den Vereinsanlagen (bei Organisation des Transportes)

 

 

 

Integration der Kindergartenkinder ins Vereinsleben, z. B. durch Teilnahme an Sportfesten

 

 

 

Kursangebote, z. B. Schwimmlernkurse in Kooperation zwischen Sportvereinen und/oder KSB/SSB
Abnahme des Sächsischen Kindersportabzeichens Sportmaus „Flizzy“

 

 

 

 

 

Enge Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Kommune und Institutionen des Landes

 

 

 

In Zusammenarbeit mit den Vertretern in Gemeinden und Städten können vielfältige Initiativen für mehr Bewegung entstehen, z. B. Sporttag im ganzen Dorf, Bewegungsaktionen bei Festen (z. B. Kirmes) für Kinder, aber auch Präsentationen durch die Kinder, Öffnung des Kindergartens für die Kinder des Stadtteils.

 

 

 

Der Ausbau der Kontakte zur (lokalen) Presse und weiteren Massenmedien (Hörfunk, Fernsehen, Internet) kann für die Öffentlichkeitsarbeit sehr hilfreich sein (Einladung zu Veranstaltungen, schriftliche Informationsweitergabe zu aktuellen Ereignissen, Erstellen von Informationsflyern und Videos, Gestaltung der Internetseite der Einrichtung u. a.).

 

 

 

Die Zusammenarbeit in Sachen Bewegung ist mit vielen weiteren Institutionen möglich, z. B. Krankenkassen, Volkshochschulen, Musikschulen, Familienbildungsstätten der Volkssolidarität, Berufsfachschule für Physiotherapie, Freiwillige Feuerwehr, Soziale Dienste, private Initiatoren u. a. Organisiert werden könnten: Rückenschule, Sauna-Besuch, Benutzung von Kneipp-Anlagen, Sponsorenlauf, Bewegungsstunden mit Physiotherapeuten, Tanzen mit Tanzpädagogen, Bau von Bewegungsräumen (z. B. Fußfühlpfad).