BEWEGTE SCHULE IN SACHSEN

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BEWEGTE PAUSE

 

 

 

 

 

Fällt Ihnen ein Grund ein, warum man gern zur Pausenaufsicht gehen könnte?
Wie sieht sie denn meist aus, die Pausengestaltung unserer Kleinen und Großen?

 

 

 

 

 

Grundschüler, manchmal sogar noch die Fünfer und Sechser, tollen und toben auf dem Gang herum, das Klassenzimmer wird zur Hindernisbahn; mit Allem was den lieben Kleinen in die Finger kommt, wird geworfen - am Besten, man schaut gar nicht hin!

Auf dem Schulhof finden man Grüppchen, die sich schubsen und necken; manch einer, oftmals die Kleinen, wird zum Gegenstand eines Spiels, meist der Großen; und manche Schüler sucht man vergebens. Die sind erst mal eine rauchen.

Nicht selten muss sich der Lehrer als Schlichter eines Streites bewähren und unter Umständen sogar mit seiner ganzen Körperlichkeit einbringen.

 

 

 

 

 

Schulhofspiele

Dass diese Realität auf längere Sicht veränderbar ist, zeigen viele gute Erfahrungen mit der Umsetzung einer bewegten Pause.

 

 

Hierbei geht es darum, den Schülern zu helfen, das Pausengeschehen zunehmend als Bewegungsanlässe wahrzunehmen. Dies allerdings weniger im Sinne ungezügelter Toberei, sondern als vielseitige spielerische Gestaltung von Bewegungsaktivitäten.

 

auf dem Schulhof,
im Schulhaus/Klassenzimmer,
in der „Offenen” Turnhalle oder
in einem gestalteten Bewegungsraum

 

 

 

 

 

 

 

Weitere erfolgreiche Beispiele aus sächsischen bewegten Schulen siehe Ideen zum Staunen - bewegte Pause.

 

 

 

 

 

Literatur:
Müller, Chr. (2010). Bewegte Grundschule. St. Augustin: Academia, S. 192-205.
Müller, Chr. & Petzold, R. (2014). Bewegte Schule. St. Augustin: Academia, S. 187-201.

SMK (Sächsisches Staatsministerium für Kultur). (Hrsg.). (2014). Spiel & Spass. Eine Sammlung für die Hosentasche. Dresden: SMK. Zugriff am 9. August 2015 unter https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/22796

Spiele vor der Haustür
https://publikationen.sachsen.de/bdb/

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